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Namibia - Soforthilfe für HIV-positive Mütter in NamibiaNamibia - HIV
PRESSEMITTEILUNG
Windhoek / Namibia, Mai 2006
Soforthilfe für HIV-positive Mütter in Namibia
„Milch statt Cappuccino“ für Mütter in Not
(ipo) Mütter mit AIDS brauchen unsere Hilfe. Sie brauchen Milch, da sie ihre
Kinder nicht stillen dürfen, denn durch die Muttermilch würden die Kleinen
den HIV-Virus bekommen. Wenn sie nicht stillen, müssen die Babies
verhungern. Wir helfen! SOFORT!
In Afrika tickt die Zeitbombe AIDS unaufhörlich. Immer mehr junge Menschen sterben an dem Virus, noch lange, bevor ihr Leben richtig begonnen hat. Namibia gehört zu den fünf am schlimmsten betroffenen Ländern der Welt. Laut Statistik ist jeder fünfte Einwohner zwischen 15 und 49 Jahren HIV-infiziert. In einigen Regionen ist nahezu ein Drittel der untersuchten schwangeren Frauen HIV-positiv. Rund 230.000 Menschen sind laut UNICEF-Hochrechnungen bereits erkrankt, AIDS ist die häufigste Todesursache in Namibia.
Doch AIDS ist ein Tabuthema, mit dem sich niemand gerne auseinandersetzt.Besonders gefährdet sind Mädchen und junge Frauen, die in der Regel nichtdazu erzogen werden, über Sexualkontakte und -Praktiken zu reden bzw. dieseselbst zu bestimmen. Die männerdominierte Gesellschaft Afrikas lässt eineAufklärung von Mädchen und Frauen nicht zu und so wissen die meisten vonihnen, besonders in ländlichen Strukturen, nicht einmal, dass Kondome vorHIV schützen.
HIV-positive Mütter stehen bei Krankenhäusern und Hilfsprojekten Schlange,
um kostenlos Milch für ihre Babies zu bekommen, aber die Gelder reichen
nicht. Um schnell und unbürokratisch helfen zu können, hat die Entwicklungshilfe-Organisation Child Care Afrika (CCA, www.child-care-afrika.org) ein Soforthilfe-Konto eingerichtet, über das jede Spende direkt und ohne Abzug Müttern in Not zugute kommt. Die CCA Frauen-Beauftragte in Namibia, Konny Schmidt (Inhaberin der
Presseagentur Hippos Baden-Baden und Windhoek), ist vor Ort und steht mit
den betroffenen Müttern direkt in Verbindung.
Die Soforthilfe Namibia hilft Müttern mit AIDS und ihren Kindern aus der größten Not. Konny Schmidt besorgt Babynahrung und Decken, Nahrung für die Mütter, Fläschchen für die
Babies und vieles mehr. Sie ist in den Slums unterwegs und unterstützt
Projekte, die sich um die betroffenen Mütter kümmern.
Bitte helfen Sie mit, HIV-positiven Müttern und ihren Kindern ein Überleben zu sichern! Ohne Abzug und ohne Verwaltungs- oder sonstige Kosten kommt jeder gespendete Euro direkt in Namibia an. Konny Schmidt berichtet auf der CCA-Webseite regelmäßig aus Namibia, in welcher Weise die Soforthilfe eingesetzt wird und zeigt, wie Müttern und Kindern in Not geholfen wird.
Unser Spendenkonto:
Child Care Afrika Soforthilfe
Bank für Sozialwirtschaft AG
Konto-Nr.: 8068600
BLZ: 370 205 00
Verwendungszweck: Mütter mit AIDS
BIC: BFSWDE 33
IBAN: elektronisch: DE75370205000008068600
IBAN: Papierform: IBAN DE 75370205000008068600
Einen aktuellen Bericht über HIV in Namibia lesen Sie hier:
http://hippos.de/index.php?section=reportagen&id=16
Nachstehend einige Links, wo unsere Aktion bereits veröffentlicht wurde:
- Successity hat die Kampagne "Milch statt Cappuccino" initiiert, eine super
Idee! http://www.successity.biz/mods/artikel/artikel.php?ph_show=detail&ph_id=109&bezID=10 - Nord-Süd-Agentur für Kommunikation:
http://www.norsa.net/html/namibia.html - Unternehmerinnenabend in Berlin:
http://www.unternehmerinnenabend.de/pinwand/nachricht/2006-04-22-09-09-24/ - Presseagentur Hippos:
http://www.hippos.de/index.php?section=childcare
Mit herzlichen Grüßen aus Namibia
Konny Schmidt
Chefredakteurin & Inhaberin
Presseagentur Hippos &
Hippos Press Agency CC
P.O. Box 23769
Windhoek
Namibia
Phone: 00264-81-2272656
Office: 00264-61-301838
E-Mail: redaktion(at)hippos.de
Web: www.hippos.de
Skype: hippos13

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